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Wenn die Atemschutzmaske Hautprobleme auslöst – wir haben Tipps für Dich!

Supermarkt, in Arztpraxen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderen Räumen mit Publikumsverkehr. Auch wenn diese Maßnahmen für unsere Gesundheit und Sicherheit wichtig sind, hat das Tragen einer Maske für viele von Euch auch Nebenwirkungen: Wenn Du eine empfindliche Haut hast und die Maske häufig trägst, kann es sein, dass es zu Hautreaktionen im Kinn- / Mundbereich bis hin zu Herpes kommt. Aber auch wenn es nicht so weit kommt, leiden jetzt viele verstärkt unter Pickeln und unreine Haut am Kinn und rund um den Mund. Wir verraten Dir, wie Du mit ein paar einfachen Maßnahmen gut für Deine Haut sorgen kannst!

Seit der Corona-Pandemie herrscht in vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens Maskenpflicht – ob im Was bedeutet die Schutzmaske für Deine Haut? Wenn Du Deine Maske häufig und über längere Zeiträume trägst und unter Hautausschlag, Akne oder Neurodermitis leidest oder einfach eine empfindliche Haut hast, kann es sein, dass Deine Haut zusätzlich leidet. Durch Schwitzen und einem feuchten Klima unter der Maske werden Entzündungen und Hautirritationen begünstigt. Aber es gibt Möglichkeiten, wie Du Deine Haut durch richtige Pflege unterstützen kannst, um mit der zusätzlichen Belastung fertigzuwerden:

  • Material – Baumwolle statt Kunstfaser: Baumwolle nimmt Feuchtigkeit besser auf als Kunstfaser, so dass sich die Feuchtigkeit unter Deiner Maske weniger staut.
  • Belüftung – Maske regelmäßig abnehmen: Spätestens alle ein bis zwei Stunden solltest Du die Maske abnehmen und Luft an Deine Haut lassen – besonders wenn durch die Feuchtigkeit und das Reiben des Materials ein wundes Gefühl entsteht, solltest Du die Maske, wenn möglich, sofort abnehmen.
  • Hygiene – Maske häufig waschen und wechseln: Um Dich effektiv vor dem Corona-Virus zu schützen, musst Du Deine Stoffmaske nach jedem Tragen bei einer Temperatur von 60-70 Grad waschen. Sicher hast Du Dich schon darauf eingestellt und mehre Masken zum Wechseln. Das regelmäßige Wechseln ist zusätzlich auch wichtig für Deine Haut, denn hierdurch kommt sie mit weniger Keimen in Berührung, aus denen Pickel entstehen können.
  • Hautpflege – leichte Pflegeprodukte: Um Deiner Haut unter der Maske das Atmen zu ermöglichen, solltest Du in diesem Bereich auf fettige Cremes oder Make-Up verzichten, weil diese zusätzlich Deine Poren verschließen. Benutze also am Tag nur eine leichte Creme oder besser noch ein Serum, das schnell einzieht. Verschiebe das intensive Pflege-Programm für den Mund- / Nasenbereich auf den Abend. Alle Zonen Deines Gesichtes, die nicht von der Maske bedeckt sind, kannst Du auch am Tag wie gewohnt pflegen. Damit der Maskenstoff keine Hautreaktionen durch Reibung erzeugt, solltest Du Creme oder Serum mindestens eine halbe Stunde vor dem Tragen der Maske auftragen, so dass alles gut eingezogen ist.
  • Hautreinigung – den Fokus auf das Abend-Ritual legen: Auch wenn Du keine Problemhaut hast, solltest Du den Schwerpunkt Deiner Gesichtspflege auf den Abend legen und hierbei besonders die Hautreinigung bedenken: Verwende Essenzen oder Gesichtswasser, die antibakteriell wirken. Aber Vorsicht – übertreibe es nicht mit der Reinigung Deiner Gesichtshaut, denn das trocknet sie zusätzlich aus. Benutze also ein sanftes Waschgel und verwende am Express-Masken, die nur eine Minute einwirken müssen und Deine Haut zusätzlich mit Nährstoffen versorgen.
  • Reichhaltige Pflegeprodukte – Hautnahrung für die Nacht: Bevor Du ins Bett gehst, kannst Du Deine Haut mit reichhaltigen Pflegeprodukten verwöhnen. Allerdings solltest Du darauf verzichten, wenn Du bereits Pickel und Hautreaktionen hast, weil diese Produkte Deine Haut zusätzliche reizen können. In diesem Fall reduzierst Du die Pflege auch am Abend in der Maskenzone auf ein Minimum und wartest bis sich die Haut wieder erholt hat.

 

Was tun bei Hauterkrankungen?

Wenn Du unter Neurodermitis, Akne oder Herpes leidest, solltest Du folgende Tipps beachten:

Neurodermitis: Der Maskenstoff reibt auf Deiner Haut und reizt sie. Das kann zu Brennen, Juckreiz, Hautrötungen und -infektionen führen. Hier solltest Du eine verträgliche, reichhaltige Creme ausprobieren, um die Haut vor Scheuer-Effekten zu schützen. Aber denke daran, dass die Creme vor dem Tragen der Maske eingezogen sein sollte.

Akne: Hier sind regelmäßige antibakterielle Wirkstoffe bei Deinen Reinigungsprodukten besonders wichtig, um Deine Haut zu desinfizieren und weiteren Entzündungen vorzubeugen.

Herpes: Hier ist besondere Vorsicht geboten! Die Bläschen eines Lippenherpes trocknen unter einer Maske schlechte aus und zusätzlich stellt die Bläschen-Flüssigkeit eine zusätzliche Gefahr dar: Achte darauf, dass Du bei einem akuten Lippenherpes die Maske vorsichtig abnimmst, damit sie nicht mit anderen Bereichen Deines Gesichtes in Berührung kommt und schlimmstenfalls der Herpes-Virus auf Deine Augen übertragen wird. Hier ist es besonders wichtig, dass Du die Maske nach jedem tragen wäschst!

 

Zusammenfassend sind also eine gute Belüftung Deiner Haut, ein regelmäßiger Wechsel der Maske und eine leichte Tages-Hautpflege in der Masken-Zone Deines Gesichtes die besten Garanten gegen Hautprobleme.

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