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DIVINE FLOWER

Den Verstand beruhigen und Ängste loslassen:

Dauerhafte Angst kann uns langfristig schaden, ebenso wie Stress kann sie sogar neuroyale Schaltkreise und damit unsere Hirnstruktur verändern.Angst ist ein ernstes Gefühl. Unser Körper vernachlässigt die Zellerneuerung, bei Stress und Angst und bleiben wir in dieser Spirale, wird unser Körper anfällig für verschiedene Krankheiten. Oftmals nehmen wir leider die Signale unseres Körpers nicht ernst genug. Wahrzunehmen, dass unser Inneres verängstigt ist und nicht mehr zur Ruhe kommt, ist ein großer erster Schritt. Wir müssen uns unseren Ängsten zuwenden, denn wenn wir die Angst nicht bewusst wahrnehmen, bestimmt sie unser Leben. Umso tragischer ist es, wenn wir uns selbst keinen Raum lassen um zu spüren wie es uns geht, unsere Freizeit derart voll Schaufeln und einem Termin nach dem anderen nachjagen.

Man muss für sich selbst herausfinden, wie man Ruhezeiten begehen kann und will. Es kann uns helfen, erst einmal einen Gang runter zu schalten und uns langsamer zu bewegen – wir werden ruhiger und achtsamer. Auch Kartoffeln schälen oder ein Malbuch auszumalen, kann eine Art der Meditation sein, denn es geht darum, sich umabgelenkt einer Sache zu widmen. Gedanken kommen an die Oberfläche, vor denen wir dann nicht flüchten dürfen. Wir bewerten sie nicht und lassen sie zu, bis sie sich lösen. Man könnte auch sagen, indem wir unseren Körper verlangsamen, beruhigen wir unseren Verstand.

Je mehr Yoga wir praktizieren und je häufiger wir meditieren, umso eher finden wir Ruhe, die wir benötigen, um uns selbst in all unseren Schattierungen anzunehmen. Wenn wir soweit kommen, erlangen wir ein Selbstmitgefühl, das wir auch Selbstfürsorge, Selbstannahme oder schlicht Selbstliebe nennen können. Eine weitere Stufe, die uns zu Selbstliebe führt, ist Dankbarkeit. Wir müssen unserem Körper Dankbarkeit entgegenbringen und wenn der Kopf uns zuflüstert, was alles schief gehen kann und was passieren könnte, müssen wir uns für die Einflüsterungen bedanken und uns sage “Ich höre Dich”, “Ich habe Dich wahrgenommen”. Wichtig ist es also genau hinzuschauen und unsere Gedanken und Empfindungen zu beobachten. Angst hat mit der Realität zu tun, sie ist aber nicht die Realität.

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