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DIVINE FLOWER

Liebe & Yoga: Liebe ist Verbundenheit

Wie wertvoll eine liebevolle und erfüllte Beziehung ist, haben die meisten von uns sicher schon selbst erfahren, entweder im Guten oder im Schlechten. Gerade in der heutigen Zeit, wo vieles so unverbindlich und unbeständig ist, gewinnt eine stabile und vertrauensvolle Beziehung enorm an Bedeutung. Was sollen wir jedoch tun, wenn das Prickeln und die Intensität der ersten Jahre langsam aber sicher verblassen, sich der stressige Alltag breit macht und die Zweisamkeit immer mehr aus dem Fokus gerät?

Was passiert, wenn wir verliebt sind?

Verliebtsein ein biochemischer Ausnahmezustand. Adrenalin und Noradrenalin sind dafür verantwortlich, dass Verliebte „unter Strom“ stehen und bereits das Klingeln des Telefons oder der Anblick der oder des Geliebten Herzrasen und Schweißausbrüche verursacht. Dopamin macht euphorisch und wirkt „anregend“ – es kann auch „süchtig“ machen und verursacht so vermutlich den Liebeskummer. Denn der ist wohl nichts anderes als eine durch das Fehlen der geliebten Person verursachte Entzugserscheinung. Dann gibt es noch Serotonin, das Glückshormon. Menschen im Liebesrausch weisen wider Erwarten niedrigere Serotoninwerte auf als ihre unverliebten Gleichgesinnten. Der Mangel dieses Neurotransmitters erklärt, warum Verliebte kaum schlafen, wenig essen und unaufhörlich von der geliebten Person träumen.

Liebe ist Verbundenheit!

Im Gegensatz zu diesem kurzfristigen Zustand des angenehmen Wahnsinns, ist Liebe das Gefühl der tiefen, einzigartigen Verbundenheit mit einem Menschen. Und genau darum geht es im Yoga – um Verbindung. Wenn Du anfängst Yoga zu üben, durchläufst Du mehrere Phasen: Zunächst verbindest Du Deine Bewegungen mit Deiner Atmung – und kommst so wieder in Kontakt mit Deinem Körper. Wenn Du länger praktizierst, spürst Du immer deutlicher, dass Körper, Geist und Herz eigentlich eine Einheit sind. Und irgendwann wirst Du Dich auch immer stärker mit anderen Menschen verbunden fühlen. Ja, vielleicht wirst Du eines schönen Tages aus dem Yogastudio Deiner Wahl treten und Dein Herz wird so offen sein, dass Du jeden einzelnen Menschen, dem Du begegnest, als geliebten Mitmenschen sehen kannst. Warum das so ist, weiß man nicht genau.

Yoga erhöht die Bindungsfähigkeit

Aber Yoga öffnet nicht nur Dein Herz auf emotionaler und spiritueller Ebene. Auch auf biochemischer Ebene hilft Yoga dabei, die Verbindung zu Deinen Mitmenschen zu spüren. Das Bindungs- und Treuehormon Oxytocin fördert Beziehungsfähigkeit. So ist es etwa dafür verantwortlich, dass sich eine enge Beziehung zwischen dem Neugeborenen und seiner Mutter entwickeln kann. Zudem wird es unter anderem während des Geschlechtsverkehrs ausgeschüttet und fördert zuverlässig das Zusammengehörigkeitsgefühl und das „Kuscheln“ danach. Es wurde festgestellt, dass eine hohe Konzentration dieses Hormons die sexuelle Treue fördert und so Untreue unwahrscheinlicher macht – und so die Chance auf eine tiefe, innige Beziehung erhöht. In diesem Zusammenhang haben indische Forscher des Instituts für mentale Gesundheit und Neurowissenschaften in Bangalore festgestellt, dass Yoga den Oxytocin-Spiegel hebt, also ganz konkret unsere Bindungsfähigkeit verbessert.

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